Landesweite Vernetzung der regionalen Wirtschaftsförderungen in Baden-Württemberg
Über uns
Die Arbeitsgemeinschaft Regionaler Wirtschaftsförderungen in Baden-Württemberg vertritt die gemeinsamen Interessen der Mitglieder gegenüber Politik, Verwaltung, Organisationen sowie weiteren Akteuren der Wirtschaftsförderung in Baden-Württemberg. Im Jahr 2012 wurde sie in Zusammenarbeit mit dem Land Baden-Württemberg und Baden-Württemberg International ins Leben gerufen.
Jede regionale Wirtschaftsförderungsorganisation für sich ist zentrale Anlaufstelle für Investoren und Unternehmen in der durch sie repräsentierten Region.
Sie macht die Qualitäten des jeweiligen Wirtschaftsraumes bekannt, unterstützt Unternehmen bei der Ansiedlung und fördert die Entwicklung des Standortes.
Die Arbeitsgemeinschaft kooperiert über die jeweiligen Gesellschafterstrukturen intensiv mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, kommunalen Wirtschaftsförderern, Kammern und weiteren Akteuren des eigenen Ökosystems. Gemeinsames Ziel ist es, neue Instrumente für die Wirtschaftsförderung zu entwickeln und einzusetzen.
Mitglieder

Vierländerregion Bodensee GmbH
Ansprechpartner
Max-Stromeyer-Straße 11678467 Konstanz
Christina Wechsel, Geschäftsführerin

Innovationsregion Ulm
Ansprechpartner
Olgastraße 10189073 Ulm
Simone Strobel, Geschäftsführerin

Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
Ansprechpartner
M 1, 4-568161 Mannheim
Peter Johann, Geschäftsführer

Standortagentur Tübingen-Reutlingen-Zollernalb GmbH
Ansprechpartner
Hindenburgstraße 5472762 Reutlingen
Jennifer Muffler, Geschäftsführerin

TechnologieRegion Karlsruhe GmbH
Ansprechpartner
Emmy-Noether-Str. 1176131 Karlsruhe
Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer

Wirtschaftsförderung Region Freiburg e.V.
Ansprechpartner
Neuer Messplatz 379108 Freiburg
Dr. Michael Richter, Geschäftsführer

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
Ansprechpartner
Friedrichstraße 1070174 Stuttgart
Michael Kaiser, Geschäftsführer

Christoph Ronge, Referent der Geschäftsleitung

Wirtschaftsförderung Region Nordschwarzwald GmbH
Ansprechpartner
Westliche Karl-Friedrich-Str. 29-3175172 Pforzheim
Jochen Protzer, Geschäftsführer

Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg
Ansprechpartner
Bahnhofplatz 573525 Schwäbisch Gmünd
Nadine Kaiser, Geschäftsführerin

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH
Ansprechpartner
Albert-Schweitzer-Str. 1878052 Villingen-Schwenningen
Henriette Stanley, Geschäftsführerin

Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH
Ansprechpartner
Koepffstraße 1774076 Heilbronn
Bernhard Feßler, Geschäftsführer

nectanet GmbH
Ansprechpartner
Marlener Str. 277656 Offenburg
Dominik Fehringer, Geschäftsführer

Wirtschaftsregion Südwest GmbH
Ansprechpartner
Marie-Curie-Straße 879539 Lörrach
Alexander Maas, Geschäftsführer
Aufgaben
Insbesondere folgende Aufgaben sollen vorrangig erfüllt werden:
Beratung und Information der Mitglieder
Gemeinsame Interessensvertretung der Mitglieder gegenüber dem Land Baden-Württemberg
Weiterentwicklung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Wirtschaftsförderung
Förderung des Kontaktes untereinander, insbesondere durch Schaffung eines Netzwerkes der Mitglieder
Erfahrungsaustausch der Mitglieder
Durchführung von gemeinsamen PR-Aktionen, im Sinne einer eigenen Aufgabenstellung und Zielsetzung
Darstellung der Arbeit der Arbeitsgemeinschaft und seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit durch geeignete Maßnahmen
Identifizierung von Ansätzen zu gemeinsamen Projekten und Kooperationen
Aktuelles

Neues aus der Initiative Wirtschaft 4.0
Mit unserer „Initiative Wirtschaft 4.0“ möchten wir kleine und mittlere Unternehmen im Land auf dem Weg in die digitale Zukunft mitnehmen und Baden-Württemberg als internationalen Premium-Standort für die digitale Wirtschaft noch sichtbarer machen.

Neues aus dem Strategiedialog Automobilwirtschaft
Der Lenkungskreis des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW hat eine positive Zwischenbilanz gezogen und diskutiert, wie der notwendige Wandel der Automobilwirtschaft trotz der Herausforderungen der Pandemie für Unternehmen, Beschäftigte und Umwelt gelingen kann.


